Unwetter in Hohehaus

Orkan Ylenia in der Nacht zum 16.02 und Zeynep am 18.02

Orkan Ylenia in der Nacht zum 16.02 und Zeynep am 18.02 sorgen auch in unserer Region für stärkere Schäden. Im Bereich des Forstes am Mühlengrund stürzten mehrere Bäume um und versperren große Teile der Forstwege. Daher sind diese bis auf weiteres gesperrt. Das Aufräumen wird aufgrund des hohen aufkommen an Schäden in der Region auch längere Zeit in Anspruch nehmen.

21 Oktober: Hochwasser an der Mühlengrund Hütte

Nach starken Regenfällen ist die Grube an der Schutzhütte in Hohehaus über die Ufer getreten.

Noch extremer war jedoch die Erosion auf den Ländern Rund um den Mühlengrund. Da dieser in einer Tal Lage liegt ist viel Schlamm von den darüber liegenden Feldern abgespült worden und hat den Vorplatz sowie das Hütten Innere mit einer starken Schlammschicht versehen.

Mit Hilfe der Pumpe der Feuerwehr Hohehaus und einigen Dorfbewohnern konnte dieses wieder gereinigt werden.

13.05.2008

Am 13.05 2008 wurde Hohehaus von einem Unwetter überrascht starke Regenfälle spülten Schlamm, von den frisch eingesäten Maisfeldern in der Umgebung, bis Mitten ins Dorf. Der Bachlauf vom Feuerwehrteich in Richtung Mühlengrund konnte die Regenmassen nicht mehr fassen. So wurde der „Prinz Heinrich Platz“, welcher zwischen dem Feuerteich und der Kirche liegt, unter Wasser gesetzt.

Im weiteren Verlauf, in den Wiesen zwischen der Kirche und dem Bauern Drewes, hatte man den Eindruck, dass die Weser nach Hohehaus verlegt worden ist

Aber wieder einmal hat die Dorfgemeinschaft zusammengehalten. Alle fassten mit an, um Herr der Schlammmassen zu werden.

18. Januar 2007

Kyrill fegt über uns hinweg. Auch er hinterlässt Schäden hier im Ort

13. November 1972

In den frühen Morgenstunden des 13 November setzte ein gewaltiger Orkan ein, der großen Schaden an Gebäuden, Lichtleitungen und Wäldern hinterließ.

1962

Ein schwerer Sturm zog über unsere Region. Neben Schäden am Lichtleitungsnetz und heruntergerissenen Dachpfannen richtete er schwere Schäden in den Wäldern an.

20. Februar 1850

Ein starker Sturm zog über das Dorf, der Dächer beschädigte und Bäume entwurzelte.

Winter 1819 / 1820

Sehr starker Winter mit viel Schnee und starkem Frost. Es war so kalt, dass man viele Vögel fand, welche erfroren waren.