Archiv der Kategorie: Hohehaus

Das wendige Gotteshaus: Arbeiten werden fortgeführt

Heut haben sich wieder einige Bürger der Dorfgemeinschaft am wendigen Gotteshaus getroffen, um die Fertigstellung der Außenanlage voranzutreiben. Die Flächen, welche in der letzten Woche eingefasst wurden, konnten heut gepflastert werden. Auch weiterer Boden wurde verteilt, um auch die Rasenflächen vorzubereiten. Es ist immer ein großartiges Erlebnis einer lebenden Dorfgemeinschaft bei ihren Arbeiten begleiten zu dürfen.

Königsschießen am 26 Mai 2022

Einladung zum Königschießen

Liebe Schützenbrüder, liebe Hohehäuser,

gemäß Beschluss unserer diesjährigen Generalversammlung findet am
Donnerstag, den 26. Mai 2022 (Christi Himmelfahrt) unser traditionelles
Königschießen statt.
Der Vorstand der St. Michael-Schützenbruderschaft lädt hierzu herzlich ein.
Antreten der Schützen ist um 14:00 Uhr an der Kirche, begleitet werden wir
vom Spielmanns- und Fanfarenzug Fürstenau. Das Schießen findet wie gewohnt
in der Gaststätte Karlheim statt. Für das leibliche Wohl wird von unserer Wirtin
mit ihrem Team gut gesorgt.
Wir freuen uns auf einen fröhlichen Nachmittag mit zahlreicher Teilnahme. Am
Abend hoffen wir dann einen neuen König präsentieren zu können und mit ihm
auf ein schönes Schützenfest vom 12. bis 14. August 2022 anzustoßen!

Mit bruderschaftlichem Gruß

Der Vorstand der St. Michael-Schützembruderschaft Hohehaus e.V.
i.A. Robert Heidgen, Schriftführer

Reddern zu Ostern: Alte Tradition wird weiter geführt

Nach 2 Jahren Corona Pause, ist es in diesem Jahr wieder möglich. Zu den Kartagen von Gründonnerstag Abend, bis zur Feier der Osternacht am Karsamstag, schweigen die Glocken unserer Kapelle in Hohehaus.  Bis zu 10 Jugendliche sind nun im Ort unterwegs, um mit ihren Reddern zu den Gebetstunden der Kirche daran zu erinnern. Morgens um 6.00 Uhr. Mittags um 12 und abends um 18 Uhr machen sie sich auf den Weg um rund ums Dorf.

Die Belohnung erhalten sie am Karsamstag, wenn sie von Haus zu Haus ziehen, hier mit ihren Reddern auf sich aufmerksam machen und jeden der die Tür öffnet mit dem Ave-Maria begrüßen. Eier und auch hier und da eine andere Aufmerksamkeit werden ihnen dann überreicht.

Es ist schön zu sehen das trotz der Pause durch das Corona Virus, diese alte Tradition im Ort immer noch aufrechterhalten wird.

Ein herzlicher Dank gilt allen Jugendlichen, welche hierzu beitragen.

Weihnachtsbäume werden dieses Jahr nicht eingesammelt

Liebe Hohehäuserinnen und Hohehäuser,

nachfolgend gebe ich eine Mitteilung der Löschgruppenführung der Freiwilligen Feuerweher der Stadt Marienmünster – Löschgruppe Löwendorf/Hohehaus weiter:

Da nicht absehbar ist, ob und wie ein Osterfeuer veranstaltet werden kann, werden dieses Jahr von der Feuerwehr keine Weihnachtsbäume eingesammelt.

Über ausgediente naturbelassene und ungespritzte Weihnachtsbäume freut sich aber Achim Kammerer (für die Ziegen)

Herzliche Grüße und bleibt gesund!

i.A. Robert

St. Michael Schützenbruderschaft Hohehaus e.V.

Das Wendige Gotteshaus geht seiner Fertigstellung entgegen

2019 wurde in Hohehaus der Beschluss gefasst, unsere Kirche zu einem wendigen Gotteshaus umzugestallten.
Es wurden Anträge für Fördermittel gestellt und diese auch bewilligt. Seit dem ist, wenn auch nicht groß Sichtbar viel passiert.

So wurde im Juli mit der Entweihung der Kirche und dem Abriss des Hochaltars der Umbau begonnen.
Der Altarraum wurde neu Struckturiert, die Seitenaltäre abgedeckt. Auch die Steuerung der Kirchenglocke ist erneuert worden.Eine große Schiebetür zum trennen des Altarraums vom unterem Raum ist eingebaut worden. Neue Fenster wurden in die Fassade eingesetzt.
Heizung Strom und Wasser wurden neu verlegt. Im Trochenbau der Eingang neu gestalltet, ein Toielettenanlage installiert, eine Küchenzeile eingebaut.
Esterich wurde neu aufgebracht und der Fußboden verfliest.
Auch die Aussenanlage ist im Umbruch.
Ein Neuer Barierefreier Eingang wurde zur Sakristei und dem Zukünftigen Kirchenschiff, sowie auch zum Haupteingang der Kirche geschaffen. Auch ein Parkplatz ist angelegt worden. Neue Beete und ein Baum ergänzen das Aussenbild der Hohehäuser Kapelle.

Viele Bilder des gesamten Umbaus sind unter dem Reiter Hohehaus dann Kirche zu finden.

Einem herzlicher Dank geht von hier aus, an alle Freiwilligen Helfer der Dorfgemeinschaft Hohehaus. Ohne euch wäre das ganze Unternehmen nicht zu stemmen gewesen. Ebenfalss Dank an die vielen Unternehmen, welche hier zum tollen Erfolg sowie an alle Unterstützer welche durch Spenden und Fördergelder dazu beigetragen haben.

Hohehaus / Marienmünsters erstes Storchennest

In der Woche vor Weihnachten wurde in Hohehaus das erste Storchennest der Stadt Marienmünster aufgestellt. Das 9,5 Meter hohe und 1,5 Meter breite Brutnest wurde unweit eines Naturschutzgebietes am Rande des Mühlengrundes auf dem Grundstück von Josef Henneke errichtet.

Die Planung des Nestes ging bereits im Frühjahr 2020 los, initiiert durch Aloys Lüke, bei dessen Sohn Ralf Lüke bereits vor vier Jahren, auf dessen Firmengelände der Firma Maderas in Ovenhausen, ein Storchennest installiert wurde. Dort brüten seitdem jedes Jahr Störche.

Durch die Tatkraft der Hohehäuser und die von Konrad Seck eingeholte Spende des Unterbaumaterials von der Firma Reiz aus Albaxen konnte das Nest pünktlich zum Jahresende aufgebaut werden.
Ein großer Dank der Hohehäuser gilt auch dem Unternehmen Baumanu GmbH aus Fürstenau, die das Material für den Unterbau geschweißt haben.

Nun blicken nicht nur Aloys Lüke, Konrad Seck, Heinrich Rheker, Johannes Grothe und Josef Henneke erwartungsvoll auf die ersten Monate des Jahres 2021, sondern die gesamte Stadt Marienmünster.

Die Weißstörche kehren üblicherweise ab Ende Februar bis März aus dem Süden zurück und suchen ihre Brutnester auf. Bereits Ende März bis Anfang April werden drei bis vier Eier gelegt, woraus schon nach knapp vier Wochen die Jungen schlüpfen. Im August tun sich die jungen Störche dann zusammen und fliegen einen ganzen Monat vor ihren Eltern zur Überwinterung gen Süden.

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Hohehaus auf den Weg nach Weihnachten

Liebe Hohehäuser,

dieses Jahr ist alles anders. Aber trotzdem macht sich Bild1

Hohehaus auf den Weg nach Weihnachten.

Seit Anfang Advent steht auf dem Prinz-Heinrich-Platz der Tannenbaum. Er ist mittlerweile mit Wünschen, Sprüchen und Dekoration bunt geschmückt.

Am Nikolaustag ist auch der Besuch des ehrwürdigen Nikolaus mit seinem wunderbaren Gefolge in unserem Dorf begrüßt worden.

Im Feuerwehrhaus ist die Krippe aus der Kirche aufgebaut. Durch das große Fenster kann man sehen, wie sich immer mehr Figuren auf den Weg zur Krippe machen.

Am Heiligabend sollte es eine Impulsandacht als
Einstimmung auf den Heiligen Abend
geben. Texte und Musik waren von fleißigen Helfern bereits gut vorbereitet.

Bedingt durch die höheren Fallzahlen in der Corona-Pandemie siegt der Verstand über das Herz. Diese Feier kann leider nicht stattfinden.

Für Dreikönige haben sich bereits Franziska, Florian und Hanne bereit erklärt, für alle draußen den Segen der Sternsinger zu überbringen. Ob und in welcher Form es gelingen darf, wird sich noch herausstellen.
Es kommen immer wieder neue Bestimmungen.

Wir möchten uns aber auf diesem Weg ganz herzlich bei allen bedanken, die nicht nur sich selbst, sondern viele andere im Blick haben. Sie lassen hier in Hohehaus den Geist der Weihnacht Wirklichkeit werden durch ihre Ideen, ihre Vorbereitungen, ihre Tatkraft und überraschenden Momente.

Den Weg wagenBild2
Nicht schauen auf das, was unmöglich ist,
nicht bauen auf andere und warten,
sondern aufstehen und losgehen
Fuß vor Fuß den Weg wagen
auf Weihnachten hin
im Vertrauen auf IHN.

Danke sagt für das Team der Wort-Gottes-Feier-Leiter

Gaby Potthast

Brigitte Kammerer zur Bauernhof-Erlebnispädagogin ausgebildet

In diesem Jahr hat unsere Dorfbewohnerin Brigitte Kammerer an der mehrmonatigen Ausbildung zur

„zertifizierten Bauernhof-Erlebnispädagogin“

über die Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen teilgenommen und erfolgreich bestanden. Sie bekam am 9. Okt. 2020 im Versuchs- und Bildungszentrum
Haus Düsse der Landwirtschaftskammer Ihr Abschlusszertifikat feierlich überreicht.

Ich schütze nur, was ich liebe.
Ich liebe nur, was ich kenne.
Ich kenne nur, was ich wahrnehme.
Ich nehme nur wahr, was für mich eine Bedeutung hat.

Und diese Bedeutung
möchte ich durch Natur-Mensch-Tier-Begegnungen im Hof Mühlengrund zeigen und vermitteln.

Unterstützung bekommt sie dabei von ihrem Ehemann Achim, ihrem Hund, ihren Ziegen und Eseln.